Besuch der 3a im Hessischen Staatstheater Wiesbaden

Ein Bericht aus der Homepage-AG der Grundstufe von Aeneas und Anna (3a)

Wir sind vor Weihnachten mit dem Zug nach Wiesbaden ins Hessische Staatstheater gefahren. Dort haben wir uns das Theaterstück „Nils Holgersson“ angeschaut.

Der freche Nils mochte die Tiere nicht und es war seine Lieblingsbeschäftigung, sie zu quälen, so, dass sogar einmal eine riesige Kuh voll Zorn auf Nils gekackt hatte.

Eines Tages begegnete Nils einem kleinen Wichtel. Weil Nils ihm alle Kekse vor seiner Nase weggegessen hatte, legte er sich auch mit ihm gleich an. So verzauberte der Wichtel Nils zur Strafe selbst in einen Zwergen.

In seiner neuen Gestalt wurde er nach und nach freundlicher zu den Tieren und er befreundete sich mit den Gänsen. Als er bemerkte, dass die Hausgans Martin mit den Wildgänsen nach Lappland fliegen wollte, schloss er sich ihnen an und reiste auf Martins Rücken mit nach Lappland. Von nun an half Nils immer mehr seinen neuen Gefährten: Einmal hat er einen Adler befreit.

Als die Gänse Martin und Daunenfein gemeinsamen Nachwuchs bekamen, nannten sie ihr Gänsebaby als Zeichen der Freundschaft zu Nils „Nils Junior“. Dadurch glaubte das Gänsebaby, Nils wäre seine Mama und so sprach es ihn immer mit Mama an. Sollte Nils Junior Schlafen, war Nils gefragt: Er musste nur sagen „Augen zu!“ – und schon schlief Nils Junior zufrieden ein.

Die Inszenierung hat uns gut gefallen, denn sie war lustig. Besonders gefiel uns, dass mit Hilfe großer Schaukeln und der passenden Kulisse ganz gut der Eindruck erweckt wurde, dass die Gänse und Nils tatsächlich fliegen würden.

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