Sport und Entspannung

WU-Kurs 7./8. Schuljahr Realschule

  1. Halbjahr: Badminton, Beachvolleyball, Hallenhockey oder Handball mit Frau Heins
  1. Halbjahr: Hallenhockey, Handball und Enspannungs-Workout mit
    Frau Schormann

Du möchtest dich gerne mehr in Badminton üben und die Sportarten wie Hallenhockeys und Handball kennen lernen?

Du hast schon einmal etwas von Entspannungstechniken gehört; kannst dir aber noch nicht so richtig vorstellen, was das eigentlich ist?

Wenn du diese zwei Fragen mit „ja“ beantwortest, bist du in diesem Kurs genau richtig.

Im 1. Halbjahr wirst du die bisher kennen gelernten Techniken/Schläge im Badminton vertiefen (Aufschlag, Drop, Spiel am Netz) und die Grundlagen des Beachvolleyballs, sowie Hockey- oder Handballspiels erproben und vertiefen.

Da Handball ein recht körperbetonter Sport ist, sollte dir klar sein, dass es auch mal etwas ruppiger zugehen kann (natürlich nur so viel die Regeln erlauben!).

Im 2. Halbjahr wird zunächst das Hockey- und Handballspiel weiterhin thematisiert und vertieft.

Anschließend, nach den Osterferien, wird es etwas ruhiger zugehen und du wirst sicherlich sehr viel Neues entdecken, vor allem in dir!

Du lernst die Grundtechniken verschiedener Entspannungsmethoden kennen:

  • Progressive Muskelrelaxation (PMR)wusport2016yogahund
  • Autogenes Training (AT)
  • Phantasiereisen (FR)
  • Klangschalenmassage
  • etwas Yoga und Übungen zum Thema Achtsamkeit

Lass‘ dich einfach darauf ein und gönn‘ es dir (deiner Seele, deinem Körper).

Das einzige, was du hierzu zu Beginn mitbringen musst, ist eine Bestätigung deiner Eltern, dass du keinerlei gewichtigeren Erkrankungen hast (Epilepsie, Herzerkrankung, Diabetes etc.).

Sonst kann ich dich leider nicht in diesem Kurs begleiten.

Materialien für das 2. Halbjahr:

– Krankheitsbescheinigung
– Schnellhefter als Lockbuch (Tagebuch/Formelsammlung)
– warme Socken
– bequeme Kleidung

 Hinweis zur Bewertung:

Die Kurse dienen dazu, sich körperlich zu betätigen und zu entspannen; dennoch wird es auch hier eine Beurteilung geben!

Es kommt vor allem darauf an, dass du dich einbringst und versuchst, die Übungen umzusetzen. Dabei geht es nicht darum der Allerbeste zu sein, sondern darum, dir und deinem Körper etwas Gutes zu tun und dich sozial gut zu verhalten.

So zählt die aktive und soziale Mitarbeit (Auf-und Abbau), die Gewissenhaftigkeit, die Führung eines Lockbuchs, sowie das unabdingbare regelmäßige Üben zu Hause (da du sonst keinen Erfolg hast).

Wir freuen uns auf dich!wusportghandi